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	<title>Mit Qigong in die Kraft</title>
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	<description>- ein Online Angebot im Sitzen</description>
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	<title>Mit Qigong in die Kraft</title>
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		<title>Wann darf ich Qigong machen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Paul]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 05:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich werde häufig gefragt, wie fit man sein sollte, um Qigong zu machen – und ob es mit Infekt oder Müdigkeit überhaupt hilfreich und nicht eher schädlich ist. Eine sehr verständliche Frage &#8211; die zeigt, dass wir gewöhnt sind, mit all unseren Aktivitäten zusätzliche Anstrengung und einen Leistungsgedanken zu verbinden. Qigong ist jedoch in gewisser [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western">Ich werde häufig gefragt, wie fit man sein sollte, um Qigong zu machen – und ob es mit Infekt oder Müdigkeit überhaupt hilfreich und nicht eher schädlich ist.</p>
<p class="western">Eine sehr verständliche Frage &#8211; die zeigt, dass wir gewöhnt sind, mit all unseren Aktivitäten zusätzliche Anstrengung und einen Leistungsgedanken zu verbinden. Qigong ist jedoch in gewisser Hinsicht das genaue Gegenteil davon. Wir nehmen alle künstliche Anstrengung und alles Leistungsstreben heraus und verbinden uns in allererster Linie mit dem, was gerade ist.</p>
<p class="western">Deshalb ist die Antwort: <strong>Man kann und darf </strong><strong>die Form von stillem </strong><strong>Qigong, die wir hier üben, gerade dann praktizieren, wenn man sich nicht fit fühlt, </strong>wenn man erschöpft oder angeschlagen ist!</p>
<p class="western">Gerade dann ist es eine Chance, die Qigonghaltung zu üben: <strong>Ohne Bewertung in uns hineinzuspüren, das annehmen, was gerade in uns Realität ist, freundlich und geduldig</strong> mit sich und dem Körper zu sein. Bei Bedarf im Liegen teilnehmen, ohne äußere Bewegung im Geiste das Frische einatmen, uns mit der Weite um uns zu verbinden. Und mit der Ausatmung das Verbrauchte loslassen und zurück zur eigenen Mitte kommen. Eventuell die Töne mitsummen oder auch innerlich tönen. <b>Das Nervensystem zur Ruhe kommen lassen und zulassen, dass es wie von selbst in den Ruhe- und Reparaturzustand umschaltet.</b></p>
<p class="western">Der erste Schritt im Qigong ist immer Akzeptanz, die <b>Annahme des Status Quo</b>. Häufig ist dies der schwierigste Schritt, gerade wenn da unangenehme Körperempfindungen, Erschöpfung oder Schmerzen in uns sind und wenn sich zudem innerer Widerstand dagegen regt.</p>
<p class="western">Insofern kann es durchaus eine Herausforderung sein, gerade dann zu üben – aber eben auch gerade dann ist es besonders lohnenswert, gerade dann können die <b>„Früchte“ des Qigong, die tiefe Entspannung und Regeneration für unseren Körper und Geist</b> besonders deutlich und letztlich heilsam werden.</p>
<p class="western">Wenn Du nochmal nachlesen willst, wie das geht mit der „rechten Anstrengung“, dann schau im Blog-Artikel <b>„Qigong und das rechte Maß“</b>.</p>
<p class="western">Schreib mir gerne Deine Erfahrungen mit Qigong, gerade wenn Du nicht ganz auf der Höhe bist, gerade wenn Du nur im Liegen teilnimmst.</p>
<p>&#8222;Willst du ganz werden, dann sei ruhig halb. Willst du gerade werden, dann sei ruhig krumm.&#8220;<br />
Aus dem Tao te king</p>
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		<title>Qigong und das rechte Maß</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anne Paul]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 10:44:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Oder: Soll ich mich nun anstrengen oder nicht? In letzter Zeit kam es ab und zu vor, dass Teilnehmer*innen nach dem Qigong berichteten, dass sie sich in den Übungen übernommen hatten und es dann im Nachhinein durch mehr Erschöpfung merkten. Während wandernde Spannungen gerade zu Beginn durchaus keine Seltenheit und ein Zeichen von zunehmendem Qi-Fluss [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="western">Oder: Soll ich mich nun anstrengen oder nicht?</h2>
<p class="western">In letzter Zeit kam es ab und zu vor, dass Teilnehmer*innen nach dem Qigong berichteten, dass sie sich in den Übungen übernommen hatten und es dann im Nachhinein durch mehr Erschöpfung merkten. Während wandernde Spannungen gerade zu Beginn durchaus keine Seltenheit und ein Zeichen von zunehmendem Qi-Fluss sein können (siehe Blog-Artikel zur Qi-Reinigung), sollte sich jedoch keine Erschöpfung durch das Qigong einstellen. Im Gegenteil, man sollte sich nach den Qigongstunden harmonischer und erfrischter als vorher fühlen!</p>
<p class="western">Die Teilnehmer*innen hatten sich also vermutlich zu sehr angestrengt. In der Tat ist es sehr leicht, das zu tun, da wir alle bekanntlich in einer Leistungsgesellschaft großgeworden sind. Entsprechende Erinnerungen, mehr aus sich herausholen zu sollen und evtl. auch zu wollen, als der Körper signalisiert, kennen wir wohl alle (nicht nur) aus dem Sportunterricht.</p>
<p class="western">Im Qigong verhält es sich nun ganz anders. Wir lernen mehr und mehr, in uns hineinzuspüren, in uns hineinzuhorchen und die Bewegungen nur so weit zu machen, wie sie uns gut tun. Sie werden unter anderem deshalb so langsam ausgeführt, damit wir sie Zentimeter für Zentimeter mit unserem Geist begleiten und uns dadurch für den Qi-Fluss öffnen können („Where the mind goes, the Chi flows.“). Wie wir sie ausführen, wie stark wir in eine Dehnung gehen und wo unsere individuelle „angenehme Wachstumsgrenze“ ist, gibt uns der Körper jeden Moment neu vor &#8211; wir müssen also sehr aufmerksam sein. Der beste Gradmesser, ob wir uns an dieser Grenze befinden &#8211; sie evtl. ein bisschen durchlässiger machen, es aber nicht übertreiben – ist, ob wir uns in die Übung hineinentspannen können. Oder, anders ausgedrückt, ob sich ein inneres Gefühl von Öffnung und Weite einstellt.</p>
<p class="western">Wenn nicht, ist weniger viel mehr. In den Kursen besprechen wir viele Möglichkeiten, Bewegungen kleiner, weniger hoch, im Liegen, evtl. nur als Mikrobewegungen zu machen. Das Entscheidende – nämlich sich mit dem Körper zu verbinden – wird davon nicht beeinflusst. Ebensowenig der Kern jeder bewegten Übung des Qigong: Den universellen Rhythmus von Ausdehnen und zur Mitte kommen innerlich nachzuvollziehen. Dies geht auch mit ganz kleinen Bewegungen oder indem man einfach  nur dem Atemrhythmus folgt.</p>
<p class="western">Also: anstrengen ja, aber nur mit gleichzeitiger größtmöglicher Entspannung! Dies ist eins der Paradoxe des Qigong, das nur in der Praxis erfahren und geübt werden kann (und eine gute Übung für den Alltag ist 🙂 &#8230;</p>
<h3 class="western">Schreibt mir gerne Eure Fragen, Anregungen und Erfahrungen!</h3>
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		<title>Qi-Reinigung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[marcel_r09qtd6h]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2016 03:48:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Oder: Warum tut mir (manchmal!) nach dem Qigong plötzlich noch mehr weh? Im Qigong gibt es immer wieder die Nachfrage nach sich verstärkenden oder neu auftretenden Schmerzen/ unangenehmen Empfindungen, hier eine Erklärung aus meiner Sicht: Qigong ist eine uralte Selbstheilungskunst. Ihr liegt die Vorstellung zugrunde, dass jede Krankheit durch einen Stau der Lebensenergie in uns [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oder: Warum tut mir (manchmal!) nach dem Qigong plötzlich noch mehr weh?</strong></p>
<p>Im Qigong gibt es immer wieder die Nachfrage nach sich verstärkenden oder neu auftretenden Schmerzen/ unangenehmen Empfindungen, hier eine Erklärung aus meiner Sicht:</p>
<p>Qigong ist eine uralte Selbstheilungskunst. Ihr liegt die Vorstellung zugrunde, dass jede Krankheit durch einen Stau der Lebensenergie in uns entsteht. Diese Stauungen zu lösen und die Kraft wieder frei fließen zu lassen, ist der Weg des &#8222;Qigong&#8220; &#8211; der Arbeit (Gong) mit der Lebenskraft (Chi oder Qi).</p>
<p>Für dabei auftretende Missempfindungen oder sogar Schmerzen gibt es nun zwei Hauptgründe:<br />
• Natürlich führt die Kultivierung der innere Aufmerksamkeit ganz grundlegend dazu, dass das Qi zunehmend feiner wahrgenommen wird. Das äußert sich dann meist positiv wahrgenommen als Qi-Fluss, leider zuweilen aber auch als unangenehm und stärker wahrgenommene Stauung oder Blockade.<br />
• Außerdem kommt es im Verlauf der Qigongübung immer wieder vor, dass an einer Stelle die Stauung gelöst wird, das Qi freier fließen kann und daraufhin an einer anderen Stelle eine Stauung stärker wird. Im Lauf der Zeit werden diese Stauungen insgesamt schwächer, aber gerade zu Beginn kann durchaus eine Intensivierung wahrgenommen werden.<br />
Da dieser Prozess sehr häufig ist, gibt es dafür auch einen Namen: &#8222;Chi purification&#8220; oder &#8222;Qi-Reinigung&#8220;. &#8211; Es ist also eigentlich und vor allem ein gutes Zeichen, wenn sich Körperempfindungen wandeln und verändern!<br />
Durch die zunehmende Entspannung und Tiefenatmung gehen die unangenehmen oder schmerzhaften Empfindungen aller Erfahrung nach zurück. Aber es ist ein Prozess mit Höhen und auch Tiefen und erfordert, wenn man ihn gehen möchte, durchaus ein häufiges Wiederholen.</p>
<p>Chronische körperliche Schwierigkeiten werden also durch Qigong definitiv nicht schlimmer, sondern besser.<br />
(Anders kann es bei akuten Krankheiten oder Verletzungen sein, da bitte immer zuerst einen Arzt fragen, und dann auch mir im Kurs Bescheid sagen.)</p>
<p>Lasst mich sehr gerne wissen, was Eure Erfahrungen damit sind und wenn Ihr Fragen oder Anmerkungen habt!</p>
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